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Sonntag, 08.03.2015, 17:56

Liebe FotoBlog-Leserin,
Lieber FotoBlog-Leser,

es hat zwar noch länger gedauert als ich dachte, doch nun ist es so weit – meine FotoBlog-Story über Treppen und Stiegen ist fertig.
Jackie inspirierte mich dazu. Als sie mir schrieb, ich könnte mal eine Treppenfoto-Geschichte machen, dachte ich noch ‚na bitte, wo soll ich denn besondere Treppen hernehmen?!“

Nun, es sind nicht so besondere Treppen, die ich da in meinem Fundus aufgestöbert habe (und ich bitte um Nachsicht bei der Qualität, es sind allesamt nur Schnappschüsse!). Die Betrachtung dieser alltäglichen Aufstiegshilfe in einem ganz anderen Zusammenhang macht vielleicht trotzdem die ein oder andere Stufenreihe zu etwas Besonderem ;-)


Die obligate Musik darf natürlich nicht fehlen:

Frank Sinatras „That’s live“



passt meiner Meinung nach genauso gut zum Thema wie

Led Zeppelins „Stairway to heaven“ – hier in einer ganz besonderen Version:




Das Leben

gleicht einem Weg auf dem wir gehen.
Manchmal ist er steinig, stellenweise scheinen wir im Morast zu versinken, zuweilen ist er nur ein bisschen staubig.
Es gibt Zeiten, da ist rundherum soviel Nebel, dass wir gar nicht mehr erkennen können, wo unser Ziel liegt.
Es gibt unwegsame Teilstücke (da kann auch mal ein Umweg ganz wunderbar sein ;-)), mühsame, leichtere, spannende... Wer wüsste hier nicht noch ganz viele verschiedene Arten und Zustände von (Lebens)Wegen aufzuzählen?!

Und manchmal ist unser Weg auch einfach nur schön geschwungen, wunderbar leicht zu begehen und führt uns durch eine Frühlingslandschaft....


Immer wieder führt uns unser Leben zu Stufen.
Sie können uns helfen steile Stücke unseres Lebens zu überwinden.

Wobei 'steil' relativ ist. Der eine erreicht ohne Aufstiegshilfe den steilsten Gipfel, der andere nützt auch Treppen durch ziemlich flach anmutendes (Lebens)Gelände.


Oft genug sind die Stufen, vor denen wir stehen schon so ausgetreten, dass es zwar einerseits darauf schließen lässt, dass sie von vielen Menschen genutzt wurden um zu einem offensichtlich erstrebenswerten Ziel zu kommen. Andererseits könnte es ja auch sein, dass diese Treppe genauso oft genommen wurde um wieder zurück zu kommen, weil das Ziel doch nicht das war, was man sich erhofft hat....


Dafür gibt es dann wieder Stufen, die so golden leuchten, dass wir keinesfalls versäumen wollen sie zu betreten, weil sie ein wunderbares Ziel verheißen - wenn schon die Stufen golden sind.....

Doch auch am Ende der verheißungsvollsten Treppe kann es sein, dass doch eher Dämonen warten.
Wobei, vielleicht hatte es ja seinen Sinn, dass die Treppe so verheißungsvoll einlud sie zu erklimmen, denn so manchen Dämonen kann man durchaus besiegen!


Hie und da scheinen Stiegen ins nichts zu führen und bringen uns doch auf eine höhere Ebene....


Manchmal dreht man sich auch irgendwie 'ein bisserl' im Kreis...
Aber auch wenn man bei so einer Endloswendeltreppe nicht mal weiß, in welchem Stockwerk man sich befindet, irgendwann kommt ein Ende! ;-)

Zuweilen ist eine Aufstiegshilfe zur nächsten (Lebens)Ebene gar nicht gleich zu erkennen, weil sie, während sie darauf wartete, dass wir endlich daherkommen, schon zugewuchert ist...


Auch düstere Gestalten können uns die Entscheidung unseren Weg weiter hinaufzugehen durchaus mal sehr schwierig machen, besonders wenn sie schon am Anfang so bedrohlich auf uns herabblicken.
Die Vorstellung davon, wie solche Gestalten blicken könnten, wenn sie denn könnten, kann weitaus abschreckender wirken als es tatsächlich sein würde! Denn vielleicht würden sie ja einladend blicken....

Hat man sich auf den Weg gemacht, die Treppen erklommen, dann könnte es durchaus von Vorteil sein, wenn man den Schlüssel mit hat, den man braucht, wenn man oben vor verschlossener Tür steht.
Aber selbst wenn man nochmal umkehren muss, das zweite Mal ist der Weg dann viel leichter und auf dem Weg kann man ja auch schon mal überlegen, ob man die Tür überhaupt aufschließen will... Vielleicht war ja wirklich der Weg das Ziel und es ging nur darum, dass wir uns überwinden und losgehen?! ;-)


Es gibt Stiegen, die sind so perfekt gestaltet und oben leuchtet einem das Ziel entgegen, da 'muss' man hinaufgehen...
(Doch auch da kann man vor verschlossener Tür stehen!)

Und bei so manche Stufen weiß man unten schon ganz genau, dass man da 'seine Sünden abbüßen' wird - und man geht sie trotzdem....


Als Entlohnung könnte es sein, dass wir - haben wir den Gipfel erst mal erreicht - den Weg hinunter und auch die weiteren Wegkreuzungen so klar sehen, dass wir leichtfüßig hinunterhüpfen und unten schon ganz genau wissen, wie wir weitergehen wollen.....



Manche von uns wollen auf den 'Stairway to heaven'.
Beten zur Muttergottes kann das Himmelstor durchaus schon ein Stück weit öffnen...

und vielleicht zeigen einem dann auch noch die Engerl den richtigen Weg in den 'heaven'...


......

Stufen

Wie jede Blüte welkt und jede Jugend
Dem Alter weicht, blüht jede Lebensstufe,
Blüht jede Weisheit auch und jede Tugend
Zu ihrer Zeit und darf nicht ewig dauern.
Es muß das Herz bei jedem Lebensrufe
Bereit zum Abschied sein und Neubeginne,
Um sich in Tapferkeit und ohne Trauern
In andre, neue Bindungen zu geben.
Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne,
Der uns beschützt und der uns hilft, zu leben.
Wir sollen heiter Raum um Raum durchschreiten,
An keinem wie an einer Heimat hängen,
Der Weltgeist will nicht fesseln uns und engen,
Er will uns Stuf' um Stufe heben, weiten.
Kaum sind wir heimisch einem Lebenskreise
Und traulich eingewohnt, so droht Erschlaffen,
Nur wer bereit zu Aufbruch ist und Reise,
Mag lähmender Gewöhnung sich entraffen.
Es wird vielleicht auch noch die Todesstunde
Uns neuen Räumen jung entgegen senden,
Des Lebens Ruf an uns wird niemals enden...
Wohlan denn, Herz, nimm Abschied und gesunde!

Dieses Gedicht von Hermann Hesse führt mich mit diesem sehr bekannten Ausspruch "Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne" zu meinen ganz persönlichen "Treppen".

Vor mir liegen so aufregend schöne Treppen, die es zu erkunden gilt.

Ich will sie erklimmen...

innehalten...

und die Schönheit der Architektur genießen...

überlegen was zu tun ist um die nächsten Stufen erreichen zu können und weiterschreiten...


Da das so einige Aufgaben beinhaltet (weil mit dem 'Architektur genießen' ist es ja nicht getan ;-)) und meine Konzentration und Zeit erfordert, werde ich mich für einige Zeit verabschieden.
Die nächste FotoBlogStory gibt es daher voraussichtlich erst im April.
(Sollte mich zwischendurch mal etwas inspirieren und ich pfeif mal kurzfristig auf meine zu erklimmenden Stiegen und mache mich mit Kamera ausgestattet auf den Weg, dann gibt's vielleicht auch früher eine Story. Versprechen möchte ich das aber nicht!)

Bis dahin wünsche ich Euch ein leichtfüßiges Treppensteigen auf Euren (Lebens)Wegen!

Bis bald!
Eure Martina

Die Treppen dieser Story sind in Neulengbach, der niederösterreichischen Landeshauptstadt, in Bregenz (na gut, die Treppen werden dort jetzt nicht mehr zu finden sein! ;-)), in Litauen, in Bulgarien, in Tschechien und auf Sri Lanka zu finden. Die wunderschöne Treppe auf den letzten Fotos befindet sich im Wasserpark Druskinikai in Litauen. Leider habe ich das Baden nicht zugunsten einer Fotosession sausen lassen, sonst hätte ich da nicht nur ein paar Schnappschüsse sondern wirklich eine Menge schöner Fotos.


Mittwoch, 17.12.2014, 21:32

Liebe FotoBlog Leserin,
Lieber FotoBlog Leser,

im Dezember ein Thema zu finden, dass die (vor)weihnachtlich Gestressten und Genervten nicht zusätzlich nervt und doch auch für die adventlich Gestimmten passt ist gar nicht so einfach. Zumal ich winterliche Bilder schon in die vorige Story verpackt habe (wobei, das Thema Winter könnte in den nächsten zwei Monaten durchaus nochmal auftauchen ;-)).

Sonntag früh habe ich meine zwei Kameras geschnappt und bin einfach los. Der Nebel und die Sonne zogen mich richtiggehend auf den Buchberg.
Anfang dieses Jahres habe ich schon mal so einen Ausflug gemacht. Da hatte ich wunderbare Ausblicke auf der Buchbergwarte erlebt. Die Hoffnung auf eine ähnliche Stimmung lockte mich also wieder....

Und jetzt verrate ich noch ein kleines Geheimnis: Die Fotos von diesem Ausflug im Jänner waren Auslöser für diesen FotoBlog!

Doch erst mal Musik:

Thematisch bietet sich natürlich "Air" von meinem Lieblingskomponisten Johann Sebastian Bach an:


Da es ja auch Leserinnen und Leser gibt, die klassische Musik nicht so mögen (vielleicht trotzdem mal ausprobieren ;-)), hier noch "Heaven" von Bryan Adams:


Nun ja, die Bezeichnung BuchBERG ist vielleicht etwas irreführend, denn im Grunde ist es ein Hügerl mit gerade mal 469 m Höhe. Dafür ist er aber ausgestattet mit einem Schutzhaus und einer Warte.
Obwohl es noch nicht mal seit 120 Jahren Warte und Schutzhaus gibt, können diese eine wechselvolle Geschichte von Bränden und Wiederaufbau aufweisen.
Geschichte, Fotos und allerhand Informationen rund um den Buchberg gibt es hier:
http://www.buchberg.co.at/joomlaneu/

Überhaupt mag 'unser' Buchberg - also der Hausberg der drei Niederösterreichischen Gemeinden Asperhofen, Maria Anbzach und Neulengbach - vielleicht nicht so wirklich hoch sein, aber Funde weisen darauf hin, dass schon in der Jungsteinzeit Menschen auf ihm siedelten.
Die müssen damals schon einen Sinn für Schönheit gehabt haben - bei dem Ausblick!


Doch nun endlich zu den Fotos (auch wenn sie hier leider ein wenig zu klein sind um die Stimmung rüberzubringen, die sich mir bot....)


Die Sonne hinter dem Nebel ließ vermuten, dass sie von der Buchbergwarte in voller Pracht zu sehen sein würde:






Also durch den Buchenwald, der auch im Winter etwas Faszinierendes hat:









...Richtung Buchberg-Schutzhaus und die 22,5 m hohe Buchbergwarte erklimmen.



Oben sind alleine schon die Linien und Schatten des Holzes der Plattform den Aufstieg wert!





Wenn man dann den Blick hebt, zeigen sich wirklich atemberaubende Ausblicke und Eindrücke:


Wie die Warte, die wie hier, selbst ihren Schatten auf die Wolkendecke wirft.



Oder die winterkahle Walnussplantage zum dahinterliegenden Panorama einen herrlichen Kontrast bildet,


die Burg Neulengbach majestätisch über der Nebeldecke zu thronen scheint,




oder wenn man einfach dem sich ständig veränderten Spiel von Sonne und Nebelschwaden zusieht....









Und hier noch ein paar Fotos vom Jänner:











Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Eindruck von der Schönheit rund um 'unseren' Buchberg vermitteln.
Wenn es mal neblig ist und Ihr in der Region Elsbeere Wienerwald seid, dann besucht die Buchbergwarte, vielleicht bieten sich Euch auch so herrliche Stimmungsbilder.... (und wenn nicht, dann gibts im Schutzhaus was Leckeres für den Gaumen ;-))

Bis zum nächsten mal!

Liebe Grüße
Eure Martina


Dienstag, 04.11.2014, 23:32

Liebe Foto-Blog-Leserin,
Lieber Foto-Blog-Leser,

die kaputte Kamera und "gut gefüllte Tage" haben dazu geführt, dass ich schon wieder 2 Wochen 'verspätet' bin mit meiner neuen Blog-Story.

Nun gibts die neue Story! Sie war so nicht geplant. Ich habe eine neue Kompaktkamera und musste die natürlich ausgiebig 'testen'. Ein wunderbarer Herbsttag führte mich in mein Lieblingsschloss. Vielleicht ist es objektiv gesehen kein besonderes Schloss unter all den Schlössern, die wir in Österreich haben. Für mich ist es ein besonderes Schloss, weil es auch ein Teil meiner Familiengeschichte ist.

Wie üblich dazu Musik:


Erst mal etwas Geschichte:

Das Schloss Totzenbach entsteht im Mittelalter. Das ritterliche Geschlecht der Totzenbacher ist ab 1147 nachweisbar. Die gotische Burg bleibt von den Türken sowohl 1529 als auch 1683 verschont und dient als Zufluchtsort für die Menschen aus den umliegenden Dörfern. 1588 erfolgt der Ausbau des Schlosses, das inzwischen im Besitz der Trauttmannsdorffer ist, im Renaissancestil. 1756 wird ein Rundturm erwähnt, der bei der barocken Ausgestaltung über dem Wassergraben errichtet worden ist. 1809 wird das Schloss von den Franzosen zwar nicht besetzt, aber angegriffen. 1957 wird der Osttrakt abgerissen und 1894/95 erfolgt der Abbruch des Südtraktes. 1971 kauft die Gemeinde Totzenbach die nunmehrige Schlossruine von Fürst Liechtenstein, dem damaligen Besitzer und verkauft sie 1974 an Herrn Josef Figl, der in den folgenden Jahren aus der Ruine wieder eine Schlossanlage schafft. Mit dem Anlegen eines Teiches wird ein Wasserschloss daraus.
Quelle: www.kirchstetten.at


Seit 2003 ist das Schloss im Besitz von Herbert Berger, der mit viel Liebe und Geschick das Schloss und vor allem die Außenanlagen weiter gestaltet. So entstanden ein Veranstaltungssaal, ein Konzertsaal sowie ein Übergang vom Schloss zum ebenfalls neu geschaffenen und liebevollgestalteten Rundweg um den Schlossteich. Die Privaträumlichkeiten können nicht besichtigt werden. Die Veranstaltungsräume können für Hochzeiten und Feiern gemietet werden.


Eine gute Beschreibung gibt es hier:
http://www.burgen-austria.com/archive.php?id=135


Und hier das Ergebnis meines 'Kameratests'


















































Falls Ihr noch Lust auf mehr Impressionen habt, hier gibt es
Fotos der Veranstaltung "Kulinarisches Erbe im Schloss":
http://www.fischermedia.at/galerien/totzenbach2014/

Ich hoffe, der kleine Schlossrundgang hat Euch gefallen!

Bis bald (und ab sofort gibt es wieder regelmäßig alle 14 Tage eine Story!)!
Martina